Eine Automatisierung ist kein Möbelstück. Schnittstellen ändern sich, Zugänge laufen ab, Anbieter schalten alte Versionen ab. Der gefährlichste Fall ist nicht der Workflow, der stehen bleibt – sondern der, der weiterläuft und still falsche Daten schreibt.
Wofür du zahlst: dass jemand zuständig ist. Nicht dafür, dass jeden Monat etwas kaputtgeht – sondern dafür, dass es auffällt, bevor du es merkst.
Für alle, die wissen wollen, ob es läuft.
Der Workflow pro Monat ist der Unterschied: du bekommst jeden Monat etwas in die Hand, nicht nur ein ruhiges Gewissen.
Wenn Automatisierung bei dir Kerngeschäft ist.
Das Problem an Betreuung ist, dass gute Arbeit unsichtbar ist: Ein Monat, in dem nichts passiert, sieht genauso aus wie ein Monat, in dem nichts getan wurde. Deshalb bekommst du jeden Monat eine Seite, die in zwei Minuten lesbar ist:
Die Stundenzahl ist eine Hochrechnung auf Basis von Zeitwerten, die wir vorher gemeinsam festlegen – sie steht offen im Report, damit du sie nachrechnen kannst. Von Hand abgebrochene Läufe zählen nicht als Fehler.
Damit es keinen Streit gibt:
Ich habe nur zwei Automatisierungen. Lohnt das?
Vermutlich nicht, wenn sie unkritisch sind. Wenn an einer davon aber deine Auftragsannahme
oder Rechnungsstellung hängt, ist die Frage nicht, ob sie ausfällt, sondern wann du es merkst.
Was ist, wenn ein Monat lang nichts passiert?
Dann steht das genau so im Report. Wir schönen nichts – ein Monat ohne Störung ist
das Ergebnis, nicht die Ausrede.
Was passiert mit Eingriffszeit, die ich nicht nutze?
Sie verfällt zum Monatsende und wird nicht angespart. Der Grund: Du bezahlst dafür, dass
die Zeit für dich bereitsteht – nicht für ein Stundenguthaben. Angesparte Stunden
klingen freundlich, wachsen aber zu einer Forderung heran, die irgendwann im Raum steht.
Wir sagen es lieber vorher, als später darüber zu streiten. In den meisten Monaten wird
das Kontingent ohnehin nicht ausgeschöpft – genau das ist der Sinn der Sache.
Kann ich wechseln?
Hochstufen jederzeit zum nächsten Monat. Runterstufen zum Ende der Mindestlaufzeit.
Wem gehören meine Workflows?
Dir. Auch nach einer Kündigung – du bekommst alles als Export.
Schreib kurz, was bei dir läuft. Wir sehen uns die Workflows an und sagen ehrlich, welche Stufe passt – auch wenn die Antwort „noch keine“ lautet.
Alle Preise sind Endpreise. Als Kleinunternehmer im Sinne von § 19 Abs. 1 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet und daher auch nicht ausgewiesen. Es gelten die AGB.